Der Extremismus-Berater Thomas Mücke beschreibt den mutmaßlichen CSD-Attentäter als "freundlich", aber ausweichend in Bezug auf seine ideologischen Einstellungen. Am Ort des Anschlags in Berlin bietet die Polizei ein Betreuungsangebote für Menschen an.
Bei einem der größten Kulturfestivals im Nordwesten der USA sind mindestens drei Menschen durch Schüsse getötet und weitere verletzt worden. Seattles Bürgermeisterin sprach von einem "Akt schrecklicher Gewalt".
Nach dem Anschlag auf den CSD hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernommen - obwohl der mutmaßliche Täter tot ist. Wer ist wofür zuständig? Wie geht es weiter? Ein Überblick von Frank Bräutigam und Kolja Schwartz.
Das Stühlerücken nach dem Rücktritt des Fraktionsvorsitzenden Spahn trifft die Union zur Unzeit. Das dürfte auch die Debatten bei der Klausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberfränkischen Kloster Banz prägen. Von Jakob Mayr.
Die Angriffspause im Nahen Osten nährt die Hoffnung auf eine Deeskalation. Auch die Ölpreise geben deutlich nach. Der DAX könnte deutlich zulegen, aber erfahrungsgemäß bleibt die Lage fragil.
Der mutmaßliche CSD-Attentäter war als Islamist bekannt, verurteilt - und trotzdem auf freiem Fuß. Nun wird Kritik am Umgang der Behörden laut - Politiker fordern ein schärferes Strafrecht.