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„Zur Notwendigkeit der Erinnerungskultur in der heutigen Zeit“

Im März dieses Jahres jährt sich die Gründung der Wilhelm-Leuschner-Stiftung zum fünfzehnten Mal. Gegründet am 5. März 2002 erlebte sie im Geburtshaus Leuschners in Moritzhöfen bewegte Zeiten. Seit Sommer 2012 besitzt die Stiftung nun ihr eigenes Refugium in der Herderstraße. Das Wilhelm-Leuschner-Zentrum ermöglicht es den Mitarbeitern der Stiftung unter vernünftigen Voraussetzungen zu arbeiten. Hier wird das Vermächtnis Leuschners in seinem nachgelassenen Archiv bewahrt und durch die Erinnerungsarbeit in der Städtischen Wilhelm-Leuschner-Gedenkstätte am historischen Ort und im Zentrum durch Forschung und Vermittlung als Ort der Erinnerungskultur aktiv vermittelt.

Wir laden daher am 10. März 2017 ab 18 Uhr

in das Wilhelm-Leuschner-Zentrum Bayreuth, Herderstraße 29

zum Nachdenken und Feiern ein.


 

 

Am Freitag, den 27. Januar wurde auch im Leuschner-Zentrum Bayreuth des internationalen Holocaustgedenktages gedacht.

Weltweit wurde an diesem Tag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Holocaust-Überlebende und Politiker warnten davor, die Geschichte zu vergessen: "Die Menschen sind und bleiben zu Unmenschlichkeit imstande."

Zusammen mit der VVN BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten)  Kreisvereinigung Bayreuth hatte der Förderverein Leuschner-Zentrum Dr. Ulrich Schneider eingeladen. Der Bundessprecher der VVN und Generalsekretär der FIR (Fédération Internationale des Résistants) hielt einen Vortrag über die Widerstandsgruppen in Europa seit Beginn der 1920er Jahre bis 1945.

Um 19 Uhr, nachdem sich der Seminarraum bis auf den letzten Platz gefüllt hatte begrüßte Katharina Dötterl, 1. Vorsitzende des Fördervereins Leuschner-Zentrums, das Publikum und den Referenten.

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Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz Birkenau von der Roten Armee befreit. Dieser Tag wird seit 1996 in Deutschland als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. 60 Jahre nach der Befreiung der Lager in Auschwitz wurde auch von den Vereinten Nationen dieser 27. Januar als Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust eingeführt.

Der Förderverein Leuschner-Zentrum und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA. e.V.)laden hiermit herzlich zu unserer Veranstaltung am 27. Januar 2017 um 19 Uhr im Wilhelm-Leuschner-Zentrum ein.

Dr. Ulrich Schneider ist seit 1975 Mitglied der VVN-BdA, seit 1991 ist er als Vorstandsmitglied deren Bundessprecher. Ebenfalls ist er Geschäftsführer der Lagergemeinschaft Buchenwald - Dora/ Freundeskreis e.V. und Herausgeber der antifaschistischen Zeitschrift Glocke vom Ettersberg tätig.

Seit 1991 ist er der Vertreter der VVN-BdA in der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) und seit 2003 deren Generalsekretär. Er ist verantwortlich für die Durchführung der FIR-Kongresse in Berlin (2005), Athen (2007), Berlin (2010), Wien (2011) und Sofia (2013) sowie der Konferenzen beim Europäischen Parlament 2006 und 2007. Schneider ist Koordinator der FIR für die Internationalen Jugendtreffen in Buchenwald 2008, Auschwitz 2012 und 2015.

Er wird einen Vortrag zu seinem Buch „Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945“ halten, in dem unter anderem mit zahlreichen Bildern der Kampf gegen den Faschismus in 21 europäischen Ländern – von Guernica über das Warschauer Ghetto bis nach Stalingrad gezeigt wird – und stellt dessen unterschiedlichen Charakter dar: Von der Resistenza in Italien, der Résistance in Frankreich und dem Netzwerk »Comet« in Belgien über den griechischen, jugoslawischen und tschechoslowakischen Widerstand bis zu den Internationalen Brigaden gegen Franco.


 

1993 wurde der „Förderverein Zentralhalle Bayreuth e.V.“ gegründet, um die Zentralhalle vor dem Abriss zu bewahren. Dies gelang leider nicht und sie wurde 1995 abgerissen.Nach der Namensänderung in „Verein für Kultur- und Sozialgeschichte Bayreuth e.V.“ befasste sich der Verein mit der regionalen Geschichte.


Im Frühjahr 2000 begann sich der Verein für den Erhalt des Geburtshauses Leuschners einzusetzen. Ende 2001 gelangte das Geburtshaus in Privatbesitz und ab 1. Juli 2002 war das Leuschner-Geburtshaus Sitz der Wilhelm-Leuschner-Stiftung sowie der Geschäftsstelle des Vereins. Im März 2003 legte der Verein die Unterstützung der Bildungsarbeit der Leuschner-Stiftung als neues Vereinsziel fest und benannte sich um in „Förderverein Leuschner-Haus“.

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Das Portal des Fördervereins Leuschner-Zentrum ist für für Mitglieder, die gerne einen Beitrag veröffentlichen möchten. Auch ist es so möglich bestimmte Informationen nur Vereinsintern auf der Homepage zu veröffentlichen.

Mitglieder müssen sich registrieren und nach der erfolgten Registrierung können sie einen Beitrag einschicken. Dieser wird noch mal überprüft und dann veröffentlicht.

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