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1993 wurde der „Förderverein Zentralhalle Bayreuth e.V.“ gegründet, um die Zentralhalle vor dem Abriss zu bewahren. Dies gelang leider nicht und sie wurde 1995 abgerissen.Nach der Namensänderung in „Verein für Kultur- und Sozialgeschichte Bayreuth e.V.“ befasste sich der Verein mit der regionalen Geschichte.


Im Frühjahr 2000 begann sich der Verein für den Erhalt des Geburtshauses Leuschners einzusetzen. Ende 2001 gelangte das Geburtshaus in Privatbesitz und ab 1. Juli 2002 war das Leuschner-Geburtshaus Sitz der Wilhelm-Leuschner-Stiftung sowie der Geschäftsstelle des Vereins. Im März 2003 legte der Verein die Unterstützung der Bildungsarbeit der Leuschner-Stiftung als neues Vereinsziel fest und benannte sich um in „Förderverein Leuschner-Haus“.

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Am 128. Geburtstag von Wilhelm Leuschner fuhren Mitglieder des Fördervereins Leuschner-Zentrum und Mitglieder des Vereins „Neue Zeiten – Weiden“ zu einer Studienreise nach Berlin. Organisiert wurde die Fahrt durch Herbert Schmid, dem Geschäftsführer von Arbeit und Leben in Bayern über die Bundeszentrale für politische Bildungsarbeit.

Am Nürnberger Bahnhof begann die Reise und führte uns nach Berlin. Freitag, den 15. Juni, pünktlich zu Leuschners Geburtstag besichtigte die Reisegruppe die Gedenkstätte Deutscher Widerstand im ehemaligem Bendler Block. Wir erhielten eine Führung durch die freiberufliche Frau Völz und wurden noch mal genauer mit den unterschiedlichen Widerstandskreisen vertraut gemacht.

Der Samstag begann mit der Besichtigung des Bundestages. Wir erhielten einen ausführlichen Vortrag über das Gebäude, die Geschichte und die unterschiedlichen Legislaturperioden. Nach dem Mittagessen war der Nachmittag für das NS-Dokumentationszentrum "Topographie des Terrors" vorbehalten. Auch hier wurden wir durch eine freiberufliche Fachkraft hindurch geführt, der auf Fragen und Einwürfe sehr gut einging.

Am Sonntag starteten wir sehr früh in der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem ehemaligen Stasi-Gefängnis. Herr Fischer führte uns durch die Gedenkstätte und schilderte so eindrucksvoll die Geschichte und das perfide Vorgehen gegen die Häftlinge.
Nach dem Mittagessen fuhren wir zurück nach Franken. Wir hatten erhebliches Glück mit dem Wetter, der Unterkunft, die Jugendherberge Ostkreuz ist sehr zu empfehlen und den ausgewählten Stationen.

Der Vorstand des Fördervereins Leuschner-Zentrum bedankt sich ganz herzlich bei unserem Beisitzer Herbert Schmid für die wunderbare Organisation, die tollen Gespräche rund um das Programm und die herzliche Betreuung. Wir hoffen sehr auf eine weitere Fahrt im nächsten Jahr.

 

Am 31. Mai 2018 startete um 19:30 Uhr im Leuschner-Zentrum das Wochenende von „Rock against Racism“, das von Tobias Ludwig, Elisabeth Renger und Cosmas Tanzer bereits zum vierten Mal in Folge organisiert wurde. Mit der Lesung von Sören Kohlhuber aus seinem Buch ‚Nach dem Sturm‘ war ein guter Anfang gelungen. Er erzählte auf lustige und spannende Art und Weise seine Erlebnisse mit Nazis und Polizisten, wie seine Bücher zustande kamen und welche Dinge er in Zukunft plant. Nach der Lesung und der anschließenden Fragerunde klang der Abend im gemeinsamen Gespräch aus.

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Am 1. Juni 2018 um 15 Uhr ist die Eröffnung der Ausstellung über die Jugend gegen das NS-Regime. Der Förderverein Leuschner-Zentrum hat die vom Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 in Frankfurt am Main 2011 erarbeitete Ausstellung von Anfang Juni bis Ende Juli 2018 ausgeliehen.

Die Ausstellung wurde nach dem letzten Satz Hans Scholls, einem Mitglied der Weißen Rose, vor seiner Hinrichtung benannt. Aber nicht nur die Widerstandsgruppen der Jugend und jungen Erwachsenen werden hier beleuchtet, wie zum Beispiel die Edelweißpiraten, die Swingjugend und die Rote Kapelle auch viele nicht so bekannte Einzelschicksale werden auf den 26 Roll-ups zu erkunden sein.

Diese Geschichten und Schicksale, die das ganze Spektrum des Widerstands gegen das NS-Regime abbilden, sollen Mut machen und aufzeigen, dass es auch bereits im jungen Alter möglich ist Gesicht zu zeigen und für seine Überzeugung einzustehen.

Wir freuen uns sehr auf die kommenden zwei Monate und bieten zur Ausstellung auch Projekttage und Führungen für Schulen und private Gruppen an.

Im Flyer können weitere Informationen angeschaut werden.

 

Vom 31. Mai bis 02. Juni 2018 werden in Kooperation mit den Veranstaltern von Rock against Racism im Leuschner-Zentrum Lesungen und Workshops stattfinden.

Am 1. Juni findet ebenfalls im Leuschner-Zentrum um 15 Uhr die Eröffnung der Ausstellung "Es lebe die Freiheit! Junge Menschen gegen den Nationalsozioalismus" statt. Danach wird sie bis Ende Juli im Leuschner-Zentrum verbleiben.

Zusatzinformationen zu Rock against Racism könnt ihr dem Flyer entnehmen:

 

 

Liebe Freunde, liebe Mitglieder,
wie bereits im Newsletter erwähnt, hat der Förderverein in Kooperation mit Arbeit und Leben in Bayern eine Fahrt nach Berlin organisiert. Wir werden dort auf den Spuren Leuschners auch ein paar Gedenkstätten besuchen und würden uns freuen wenn einige von Euch mitfahren wollen.


Das genaue Programm kann man in der PDF ersehen. Die Kosten für Studierende betragen 99 €, für Normalverdiener 170 €.
Am 128. Geburtstag Leuschners, den 15. Juni, geht es in seiner Heimatstadt Bayreuth um 8:00 Uhr los. Heimkehr ist am Sonntag, den 17.06.2018 ca. um 20:00 Uhr.


Wir hoffen, dass wir unsere 22 Plätze vollbekommen, denn wir hoffen, jetzt jedes Jahr eine Fahrt anbieten zu können, wenn die Nachfrage da ist.

Programmflyer hier zum Download

 

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